{"id":1004,"date":"2023-02-06T09:19:06","date_gmt":"2023-02-06T08:19:06","guid":{"rendered":"https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/?page_id=1004"},"modified":"2023-02-14T20:19:17","modified_gmt":"2023-02-14T19:19:17","slug":"was-schon-erledigt-ist","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/index.php\/was-schon-erledigt-ist\/","title":{"rendered":"Was schon erledigt ist"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>aus handicapt aktiv forum  wurde Forum f\u00fcr inklusion und barrierefreiheit <\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/aktionstag-presse-1-1-1024x724.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1274\" srcset=\"https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/aktionstag-presse-1-1-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/aktionstag-presse-1-1-300x212.jpg 300w, https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/aktionstag-presse-1-1-768x543.jpg 768w, https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/aktionstag-presse-1-1-1536x1086.jpg 1536w, https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/aktionstag-presse-1-1-2048x1449.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Rundgang Nassauviertel und Bad Tournesol 17.8.2019<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p class=\"has-text-align-left\"><strong>Wenn kleine Dinge zum gro\u00dfen Problem werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Idsteiner <\/strong><strong><em>Beirat f\u00fcr Inklusion und Barrierefreiheit.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>zeigt die allt\u00e4glichen Herausforderungen auf \/ Nassauviertel unter die Lupe genommen<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Wie schnell \u201eKleinigkeiten\u201c zum gro\u00dfen oder auch allt\u00e4glichen Problem werden k\u00f6nnen, ist vielen Menschen, die unbeschwert und gesund durchs Leben gehen, oft nicht bewusst. Gesundheitliche Einschr\u00e4nkungen bestimmen das gesamte Leben, denn gerade allt\u00e4gliche Erledigungen wie Aufr\u00e4umen, Kochen oder Einkaufen stellen f\u00fcr Betroffene eine echte Herausforderung dar. Ihr Zuhause k\u00f6nnen die Betroffenen ganz nach ihren W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen gestalten, doch wenn sie das Haus verlassen, sind sie auf die Weitsicht und Hilfe anderer angewiesen. Ein Bewusstsein f\u00fcr eben diese allt\u00e4glichen Probleme und f\u00fcr die \u201eKleinigkeiten\u201c zu schaffen, die im Idsteiner Stadtgebiet f\u00fcr Probleme sorgen, hat sich der Idsteiner Behindertenbeirat in Kooperation mit der Stadt zur Aufgabe gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit vergangenem Jahr werden Stadtrundg\u00e4nge unternommen, bei denen Betroffene Vertretern der Stadt berichten und vor Ort zeigen, was f\u00fcr Barrieren es in Idstein gibt und welche Fortschritte gemacht wurden. An diesem Wochenende bewegte sich die kleine Gruppe im Nassauviertel. Als Ausgangspunkt wurde das Idsteiner Tournesolbad gew\u00e4hlt, das f\u00fcr Menschen mit einer Beweglichkeitseinschr\u00e4nkung dank des vorhandenen Aufzugs auf den ersten Blick gut zu erreichen scheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Bushaltestelle rund ums Tournesolbad fehlt<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Brigitte Geenen, Mitglied des Idsteiner Behindertenbeirats erkl\u00e4rte, dass es nicht die gro\u00dfen und offensichtlichen Dinge seien, die Schwierigkeiten bereiteten: \u201eEs sind die \u201eKleinigkeiten\u201c, die problematisch sind.\u201c Rund um das Idsteiner Tournesolbad fange es bereits damit an, dass es im n\u00e4heren Umkreis keine Haltestelle des Idsteiner Stadtbusses gebe. \u201eDabei k\u00f6nnte man gerade das Tournesolbad und den nahe liegenden Edeka-Markt prima durch eine gemeinsame Haltestelle verkn\u00fcpfen\u201c, \u00fcberlegte Geenen, die selbst auf den Bus angewiesen ist. Sieht man von dem Problem der blo\u00dfen Erreichbarkeit mithilfe des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs einmal ab, lassen weitere Einschr\u00e4nkungen nicht lange auf sich warten.<\/p>\n\n\n\n<p>So ben\u00f6tigen viele Rollstuhlfahrer eine am Auto montierte Rampe, um das Fahrzeug zu verlassen. Die vorhandenen Behindertenparkpl\u00e4tze seien daf\u00fcr jedoch oft nicht ausgelegt und das Bewusstsein und Verst\u00e4ndnis der Gesellschaft, dass ein Rollstuhlfahrer aufgrund der Rampe eben einen zus\u00e4tzlichen Parkplatz ben\u00f6tige, sei zudem oft nicht vorhanden, f\u00fchrte der Behindertenbeirat auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vertreter der Stadt h\u00f6rten sich die Sorgen und Probleme der Menschen nicht nur an. Gleich zu Beginn setzten sich der Stadtverordnete Gert Richter und der Leiter des Amts f\u00fcr Soziales, Jugend und Sport der Stadt Idstein, J\u00f6rg Jansen, in die mitgebrachten Rollst\u00fchle. Nur so k\u00f6nne man die Probleme wirklich nachvollziehen, erkl\u00e4rte Jansen. Schnell wurde den Vertretern der Stadt klar, wie schwierig bereits das blo\u00dfe Lenken eines Rollstuhls sein kann. Zudem bemerkten sie, dass selbst abgesenkte Bordsteine eine Herausforderung darstellen. Wenige Zentimeter machen einen gro\u00dfen Unterschied, die zu einem schwierigen Balanceakt f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWichtig f\u00fcr Menschen mit einer Seheinschr\u00e4nkung ist zudem die Kenntlichmachung der abgesenkten Bordsteine\u201c, erkl\u00e4rt Brigitte Geenen. Schnell k\u00f6nnten gleichfarbige Kanten \u00fcbersehen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch das Nassauviertel bietet auch einige Stellen, an denen in vielen Details auf die Barrierefreiheit geachtet wurde: Wei\u00dfe, bis auf den Boden abgesenkte Bordsteine und ebenm\u00e4\u00dfige Untergr\u00fcnde sind hier h\u00e4ufig zu finden.<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>SchwimbadBadbegehung\u00a0 17.<\/strong><\/mark><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">8.2019<\/mark><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist kein Lift vorhanden, um vom Beckenrand ins Wasser zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Empfohlen wird ein mobiler Lift, wie er in allen St\u00e4dtischen B\u00e4dern Wiesbaden vorhanden ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Fa. RMT Model Pal.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Behindertenumkleide<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es fehlt ein stabiler Stuhl mit Lehnen zum Umziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abtrennung der Umkleidekabine&nbsp; im Behindertenbereich ist f\u00fcr Rollstuhlfahrer zu klein.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re zu \u00fcberlegen, ob der Raum nicht insgesamt zum Umkleiden genutzt werden kann, dann k\u00f6nnte die Abtrennung entfallen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Notruf sollte auch im Raum- wie im Bad nebenan vorhanden -nachger\u00fcstet werden. Das w\u00e4re mit geringem Aufwand m\u00f6glich, da der Anschluss an der Wand der Umkleide ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allgemeine Umkleider\u00e4ume<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf die gr\u00f6\u00dferen Umkleidekabinen sollte farblich und mit Beschilderung hingewiesen werden, da auch diese mit Rollator oder Gehhilfe benutzt werden k\u00f6nnen und so der einzige kleine Behindertenbereich entlastet w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zahlen an den Spinden sind so klein, dass diese von Brillentr\u00e4gern nicht mehr ohne Sehhilfen erkannt werden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind gerne bereit f\u00fcr die Umsetzung an weiteren Gespr\u00e4chen teilzunehmen um die Punkte zu vertiefen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr R\u00fcckfragen stehen wir gerne zur Verf\u00fcgung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nassauviertel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>im gesamten Viertel sind keine barrierefreien Bordsteine eingebaut, lediglich abgesenkte Bordsteine bis zu 4 cm Kantenh\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p>Die im Bild befindlichen sind an der Bushaltestelle Hans-Nitsche Str. Ecke Walramstra\u00dfe, leider ohne Zebrastreifen, was besonders Menschen mit Sehbehinderung in die Irre f\u00fchrt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier einen \u00dcberquerung ohne barrierefreien Bordstein&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ecke Maximilianstr. und Saarbr\u00fccker Weg: An dieser Stelle ist der Fu\u00dfg\u00e4ngerweg unterbrochen und es befindet sich an dieser Stelle kein abgesenkter \u2014 oder barrierefreier Bordsein. Hier gehen \u00e4ltere Mitb\u00fcrger ohne jegliche Hilfe mit Rollatoren spazieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/haak-closca-im-KBI-.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:990px\" aria-label=\"Einbettung von haak-closca-im-KBI-.\"><\/object><a id=\"wp-block-file--media-7e733bcc-30c3-4ce6-8df2-f6cd137809f6\" href=\"https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/haak-closca-im-KBI-.pdf\">haak-closca-im-KBI-<\/a><a href=\"https:\/\/inklusion-barrierefrei-idstein.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/haak-closca-im-KBI-.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-7e733bcc-30c3-4ce6-8df2-f6cd137809f6\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"FIGHT FOR RESPECT Idstein 1.wmv\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/qbpG8-DmKiY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Integration auf R\u00e4dern 11.06.2012 &#8211; IDSTEIN Von Marion Diefenbach Idsteiner Zeitung TART-ORTE <\/p>\n\n\n\n<p><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Mitrei\u00dfendes Rollstuhl-Sportereignis<\/mark><\/strong> in der Idsteiner Hexenturmhalle Als Andrea Naumann zum Auftakt des \u201eintegrativen Sportfests&#8220; Rollstuhlfahrer und Publikum in die Mitte der Sporthalle bittet, um gemeinsam den Waka-Waka-Tanz zu vollf\u00fchren, rollt mit den Mainhatten Skywheelers, den Show-Basketballern des Rollstuhlsportclubs (RSC) Frankfurt, ganz selbstverst\u00e4ndlich auch ein kleines M\u00e4dchen im Sportrollstuhl normaler Gr\u00f6\u00dfe heran. Sie hei\u00dfe Carolin und sei vier Jahre alt, erz\u00e4hlt sie sp\u00e4ter. Nein, sie d\u00fcrfe noch nicht mitspielen, aber wenn sie gr\u00f6\u00dfer sei, ganz bestimmt. Nein, sie braucht eigentlich keinen Rollstuhl, auch wenn sie ihn perfekt beherrscht, aber ihr Papa, Mannschaftstrainer Michael Ortmann, dem habe man das Bein aufschneiden m\u00fcssen, weil der Knochen kaputt war. Genau diese Selbstverst\u00e4ndlichkeit im Umgang von Rollstuhlfahrern und Fu\u00dfg\u00e4ngern miteinander stand im Mittelpunkt der Premiere von \u201eFight for Respect&#8220; in der Hexenturmhalle, die von der Selbsthilfeinitiative \u201ehandicapt Aktiv forum&#8220; im Rahmen der Veranstaltungsreihe tArt-Orte organisiert worden war und einiges an k\u00fcnstlerischen und sportlichen Highlights bot. Den Anfang machte Marlene Kiepke mit ihrer erstaunlichen Luftakrobatik, die sie &#8211; musikalisch begleitet durch Gesang von Nathalie Neid &#8211; an zehn Meter langen wei\u00dfen T\u00fcchern pr\u00e4sentierte. Anscheinend spielerisch kletterte sie an den T\u00fcchern hoch, wickelte sich ein, vollf\u00fchrte Luftrollen und Rutschpartien nach unten, wobei allerdings die am R\u00fccken rasch sichtbaren roten Streifen erahnen lie\u00dfen, dass es wohl nicht ohne totale Kontrolle \u00fcber das eigene K\u00f6rpergewicht geht. Im Anschluss zeigte die Sporttanzgruppe des RSC Frankfurt, darunter das Siebenfache Meisterschaftspaar Jean-Marc Cl\u00e9ment und Andrea Naumann, die die Gruppe auch trainiert, schwungvoll und dynamisch Standardt\u00e4nze wie Walzer, Disco Fox, Samba, Cha-Cha-Cha und Rumba mit jeweils einem Rollstuhlt\u00e4nzer in jedem P\u00e4rchen. Das Publikum war eingeladen, sich der rhythmisch perfekten und sehr geschickt choreografierten Formation anzuschlie\u00dfen, begn\u00fcgte sich jedoch mit fasziniertem Zuschauen. Die Jungstars der Mainhatten Skywheelers, die anschlie\u00dfend Einblicke in ihr Basketballtraining gaben, sind mehrfache Deutsche Meister und trainieren vor Meisterschaften f\u00fcnfmal w\u00f6chentlich mit Michael Ortmann. Sie spielen auf normale Basketballk\u00f6rbe, und nicht alle sind \u201eechte Rollstuhlfahrer&#8220;: hier wird durch ein spezielles Punktesystem f\u00fcr den Wertungsausgleich gesorgt und damit das integrative Spiel erm\u00f6glicht. Auch das Reglement gleicht mit geringf\u00fcgigen Anpassungen dem Normalspiel. Beispielsweise sind im Ballbesitz statt Schritten zwei Ber\u00fchrungen des Greifrings am Rad zul\u00e4ssig, bevor Dribbeln oder Passen erfolgen muss. In faszinierenden Szenen zeigten die Skywheelers, wie gut Kommunikation und Zusammenspiel in unterschiedlichsten Spielsituationen funktionieren; sie haben nicht nur den Ball, sondern auch ihre extraleichten Sportrollst\u00fchle absolut unter Kontrolle. Diese reagieren so direkt, dass sie sich schon durch geringe Verlagerungen des K\u00f6rpergewichts lenken lassen; ihre Speichen R\u00e4der sind schr\u00e4g angesetzt und teilweise mit Kunststoffabdeckungen versehen. Einige sind durch drei bis vier zus\u00e4tzliche R\u00f6llchen stabilisiert; trotzdem kommt es gelegentlich im Eifer des Gefechts zu knallenden Zusammenst\u00f6\u00dfen, und hin und wieder kippt auch ein Stuhl um. Die hoch motivierten Spieler verstehen es jedoch, aus eigener Armkraft wieder in Sitzposition zu kommen &#8211; wie viel Gleichgewichtssinn und Beweglichkeit n\u00f6tig sind, um so einen Rollstuhl unter Kontrolle zu halten und gleichzeitig mit dem Ball auf den Korb zu zielen, konnten die Zuschauer an diesem Nachmittag im hinteren Teil der Halle selbst ausprobieren. Die erstaunliche Sportshow wurde erg\u00e4nzt durch mitrei\u00dfende Einlagen der TV Dance Company des TV 1844 Idstein, die sich erst vor einem Jahr formiert hat, und die kostenlose Veranstaltung d\u00fcrfte tiefe Eindr\u00fccke hinterlassen haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>aus handicapt aktiv forum wurde Forum f\u00fcr inklusion und barrierefreiheit Rundgang Nassauviertel und Bad Tournesol 17.8.2019 Wenn kleine Dinge zum gro\u00dfen Problem werden. 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